12 Anregungen für weniger Stress im Alltag

1. Finde eine Lösung

Überleg mal in Ruhe, was dir Stress macht. Gibt es eventuell eine Möglichkeit, anders mit dieser Sache umzugehen? Wenn es dich zum Beispiel nervt, oft einkaufen zu müssen. Wie wäre es mit einem wöchentlichen Großeinkauf? Das erfordert etwas Planung aber erleichtert später den Alltag. Oder gibt es vielleicht einen Lieferdienst?

Dazu ist es natürlich gut, einmal innezuhalten und deinen Alltag zu reflektieren. Wenn man mitten drin steckt, sieht man den Wald vor lauter Bäumen oft nicht.

 

2. Die Vergangenheit loslassen

Hör auf, dich über Dinge zu ärgern, die schon längst vorbei sind. Oder an Dingen festzuhalten, die schon längst vorbei sind. Wenn du den Fluss des Lebens nicht zulässt, schwimmst du sinngemäß immer gegen den Strom. Und das kostet enorm Energie.

 

3. Austausch mit anderen

In belastenden Lebenssituationen ist es oft eine gute Idee, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Das entlastet und bringt wieder etwas Leichtigkeit ins Leben. Man bekommt oft nützliche Tipps. Oft hilft es auch schon, wenn man feststellt, dass auch andere das gleiche Problem haben, wie man selbst.

 

4. Die 1-Minute-Meditation

Auch wenn man nicht viel Zeit hat, eine Minute hat jeder. Schließ die Augen und stell dir vor, dass in deiner Körpermitte eine Kerze steht. Sie strahlt wohltuende Wärme aus und spendet sanftes Licht. Sieh ihr zu, wie sie leicht flackert. Du kannst das Gefühl von Geborgenheit und des inneren Friedens spüren.

 

5. Freu dich auch ohne Grund

Tu so, als ob du dich freuen würdest. Zieh die Mundwinkel nach oben. Wenn es geht, recke die Arme in die Luft und hüpfe. Dein Körper wird "denken", dass du wirklich Grund hast, dich zu freuen. Warum solltest du ihn auch "anlügen"? So baut er die Stress-Hormone ab und schüttet Glückshormone aus.

 

6. Bewusste Pause

Mach ganz bewusst eine Pause. Wenn die Arbeit nie endet, kannst du auch mal Pause machen. Feiere dich ganz bewusst mit etwas, das dir richtig Spass macht. Lass den Alltag mal beiseite. Essen gehen, Kino, Theater... du wirst sehen, die Welt geht nicht gleich unter, wenn du dir mal was gönnst!

 

7. Beratung für die Pflege zu Hause

Wenn du einen Angehörigen pflegst, lass dich unbedingt über alle Möglichkeiten der Entlastung beraten. Zum Beispiel über die Kurzzeitpflege. Und warte nicht, bis du zusammenbrichst. Es dauert oft seine Zeit, einen Platz zu finden und alles zu organisieren.

 

8. Lob dich mal

Wenn es niemand anderes tut, dann lobe dich doch mal selbst! Entweder vor dem Spiegel oder auch nur so. Ich bin sicher, es gibt ganz viel, was du toll machst. Und wenn es dir niemand sagt, dann sag du es dir eben selbst. Dann weißt du auch, dass es ehrlich gemeint ist!

 

9. Guter Schlaf

Guter Schlaf ist so wichtig. Aber nicht nur der in der Nacht. Wenn du die Möglichkeit hast, mach mal zwischendurch einen "Powernap". Für 15 Minuten einfach mal die Augen zu machen und das System herunter fahren. Du wirst sehen, dass du danach viel leistungsfähiger bist.

 

10. Stress abbauen durch Bewegung

Stresshormone können ganz hervorragend durch Bewegung abgebaut werden. Probier mal, einen Spaziergang zu machen, anstatt dich direkt vor den Fernseher zu setzen. Auch wenn du Fernsehen als Entspannung nutzt, für dein Stresslevel ist es auf jeden Fall besser, wenn du dich bewegst. Das kann natürlich auch etwas anstrengender sein als ein Spaziergang. Dann bekommst du auch eher deinen Kopf frei.

 

11. Was macht dir Freude?

Urlaub ist die beste Zeit des Jahres. Aber mal ehrlich - ist es schlau, sich nur auf diese wenigen Wochen im Jahr zu freuen und den Rest des Jahres nur "durchzuhalten"? Tu jeden Tag etwas, das dir Freude macht. Es kann ja nur eine Kleinigkeit sein. Du findest bestimmt etwas!

 

12. Was uns nicht umbringt, macht uns stärker...

Manchmal hilft ein Wechsel der Perspektive. Die Last, die du trägst, kann auch dazu führen, dass du mehr Kraft entwickelst. Du kannst daran wachsen. Natürlich wollen wir alle ein sorgenfreies Leben. Aber so ganz ohne Herausforderungen wäre es wahrscheinlich auch etwas langweilig, oder? Und wir hätten keinen Grund uns weiter zu entwickeln.Der Schlüssel ist, die Herausforderung anzunehmen, wenn sie nun schon einmal da ist. Das Außen können wir nicht ändern. Nur unsere Einstellung dazu.

 

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